Im Gleichnis wird die Sonne als die Lichtquelle beschrieben, die es dem Auge ermöglicht, Gegenstände zu sehen. Im Dunkel erkennt man nur farblose Schatten. Genauso verhält es sich mit der Idee des Guten, die mit der Sonne gleichgesetzt wird. Die Seele kann erst im Licht des Guten wirkliche Erkenntnis und Wahrheit schauen, wie die Dinge der Welt nur sichtbar sind im Licht der Sonne. Dabei sind aber weder Erkenntnis noch Wahrheit selbst das Gute, allerdings mit ihm verwandt, also “gutähnlich”.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnengleichnis




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